Dagmar Kapfer
Gesundheitsberatung für die Frau von Heute

Herzlich willkommen. Eintreten. Verweilen. Weiter gehen.

Entspannung

kommt nicht von alleine! Ruhezeiten sind wichtig, offline gehen. Einfach ein wenig tagträumen, abschweifen, sich langweilen.

Das sind für unser Gehirn ganz wichtige Entwicklungsschritte, weil wir so Gelerntes festigen und überflüssige Reize und Informationen löschen können. Unser Gehirn kann mit Eindrücken spielen, diese verknüpfen und das trägt zur Entspannung bei und zur kreativen Ideenfindung.

Wenn wir vegetativ angespannt bleiben, kommen wir nicht zur Ruhe und werden früher oder später vielleicht auch krank.


LOSLASSEN
Ein Schüler kam zu einem Meister
und fragte ihn:
“Wie kann ich mich von dem,
was mich an die Vergangenheit
bindet, lösen?”


Da stand der Meister auf,
ging zu einem Baumstumpf,
umklammerte ihn und jammerte:

“Was kann ich tun, damit
dieser Baum mich loslässt?”

 
Buddhistische Weisheitsgeschichte


Im August - einige haben noch Ferien - lade ich dich ganz herzlich zu dieser kleinen Lektüre von Martin Brune ein. Was ist Deine Bestimmung in diesem Leben ist das Thema des E-Books.



Der JULI ist die Hochzeit der Kräuter.

Die vielen Kräuter, die schon im Juni aufgelistet sind, findest du auch im Juli.

Hast Du schon mal eine Kräuterlimonade probiert? An heißen Tagen gibt es nichts Besseres.

Ein oder zwei Stängel Mädesüß, das ist die Wiesenkönigin und einige Zitronenscheiben in einen Krug mit  Wasser geben und fertig ist eine wunderbar erfrischende Kräuterlimonade. Mädesüß duftet nach Vanille, Honig und Mandeln.


Hast Du Lust nach einer alten Tradition die Himmelsrichtungen fragen um Antworten zu bekommen?
Dann ordne deine Fragen den Himmelsrichtungen zu.

Setz dich im OSTEN eines Baumes mit dem Rücken an den Stamm. Lass Ruhe einkehren, atme tief ein und aus. Dann frag dich  laut oder leise:

Woher komme ich? Was sind meine Wurzeln? Wo bin ich zugehörig? Woher bekomme ich Nahrung für meine Seele?

Lass nun Gefühle, Bilder, Antworten aufsteigen ohne zu bewerten. Notiere sie und achte auf die Zeichen, die dir unterwegs begegnen.

Im SÜDEN frag: Was ist meine Aufgabe? Wie kann ich sie verwirklichen? Wie kann ich dem Leben dienlich sein?

Im WESTEN frage: Was liegt vor mir? Wohin gehe ich? In welche Richtung sollte ich mich weiterentwickeln? Was ist förderlich für meine Entwicklung, was nicht?

Und im NORDEN: Wer bin ich? Was sind meine Qualitäten? Was kann ich? Was möchte ich an mir ändern?
Quelle: Susanne Fischer Ritzi : Mit der Wildnis verbunden

Ich wünsche dir Ruhe und Stille, außen und in dir drinnen, so kannst du mit dieser Übung Kraft schöpfen und Heilung finden.
Mit Heilung meine ich, dass du dich im Gleichklang fühlst, in der inneren Balance bist. Dankbar. Zufrieden. Freundlich. Sanft.

 

was gehört zu unserer natürlichen Ernährung im Juni …

Salatkräuter: Echtes Labkraut, Klettenlabkraut, Giersch, Storchschnabel, Sauerampfer, Krauser Ampfer, Vogelmiere, Sternmiere, Heinsternmiere, Brombeerblätter, Himbeerblätter, Frauenmantel, Wicken, Löwenzahn, Spitzwegerich, Habichtskraut, Taubnessel

Würzkräuter: Gundermann, Brennnessel, Salbei, Wiesenschaumkraut, Thymian

Blüten: Gänseblümchen, Löwenzahn, Wiesenschaumkraut, Storchschnabel, Gundermann, Habichtskraut, Waldmeister, Taubnessel, Giersch

Viel Spaß beim Sammeln, kochen und genießen.

Wann hast Du das letzte Mal Holundersirup gekocht?

Hier ist das Rezept: Holunderblüten, Zucker, Zitronensäure, Wasser

In ein großes Vorratglas / Einweckglas so viele Holunderblüten wie möglich pressen. Das Glas mit Wasser auffüllen und verschließen. Alle Blüten sollen gut bedeckt sein. Dann in der Sonne oder an einem warmen Platz 24 Stunden stehen lassen.

Nun filtere den Saft durch ein Tuch (z.B. Stoffwindel) und drücken die Blüten ganz gut aus.

Pro Liter Saft 1,25 kg Zucker hinzufügen. Den Saft mit dem Zucker bis zum Sieden erhitzen und pro Liter 20 g Zitronensäure dazugeben. Den Sirup in Flaschen abfüllen und gut verschließen. 

Ein sehr erfrischendes Getränk im Sommer als Schorle mit Zitronenscheiben und Pfefferminze. Wohl bekomms.

Keinen Mut zum Ausprobieren? Dann rufen Sie mich einfach an. T 0 66 56 911 09 70 oder senden mit eine Email.

Der perfekte Garten - ein Zengeschichte
Die buddhistischen Tempel in Japan sind wegen ihrer Gärten berühmt. Vor vielen Jahren gab es einen Tempel, der den schönsten Garten weit und breit aufwies. Er zog Besucher aus dem ganzen Land an, die seine überaus gepflegten Anlagen bewunderten, die in ihrer Einfachheit so reich und üppig wirkten. Eines Tages kam ein alter Mönch zu Besuch. Da er herausfinden wollte, weshalb ausgerechnet dieser Garten als der eindrucksvollste von allen galt, versteckte er sich hinter einem großen Busch, von dem aus er einen guten Überblick über das ganze Gelände hatte.  Er beobachtete einen jungen Mönch, der mit zwei Körben aus dem Tempel kam, und sah zu, wie der junge Mann drei Stunden lang jedes Blatt und jedes Zweiglein aufhob, die vom ausladenden Pflaumenbaum in der Mitte des Gartens gefallen waren. Jedes dieser Stücke nahm der junge Mann in die Hand, betrachtete es nachdenklich und untersuchte es gründlich. Wenn es ihm gefiel, legte er es sorgsam in einen Korb. Fand er es nutzlos, warf er es in den Abfallkorb. Nachdem er über jedes Blatt und jeden Zweig nachgedacht und den Inhalt des Abfallkorbs auf den Komposthaufen hinter dem Tempel geleert hatte, machte er eine Pause. Er trank Tee und stellte sich geistig auf die nächste Phase seiner Arbeit ein. Danach verbrachte der junge Mönch drei weitere Stunden, in denen er sorgsam und voller Aufmerksamkeit jedes erwählte Blatt und jeden Zweig an genau der richtigen Stelle im Garten verteilte. Wenn ihm die Lage eines Zweigs nicht gefiel, drehte er ihn um oder bewegte ihn ein wenig nach rechts oder links, bis er sich mit einem zufriedenen Lächeln dem nächsten Blatt zuwandte, das dann auch seiner Form und Farbe entsprechend einen Platz im Garten fand. Sein Sinn für jedes Detail war unnachahmlich.
Da kam der Alte hinter dem Busch hervor. Mit zahnlückigem Lächeln gratulierte er dem jungen Mönch: „Großartige Arbeit! Wirklich großartig! Sehr eindrucksvoll! Ich habe dich den ganzen Morgen lang beobachtet. Dein Fleiß verdient das allerhöchste Lob. Und dein Garten … nun, er ist nahezu perfekt.“ Der junge Mönch erblasste. Sein Körper versteifte sich, als hätte ihn ein Skorpion gebissen. Das selbstzufriedene Lächeln wich aus seinem Gesicht und verschwand im großen Abgrund des Nichts. Alten grinsenden Mönchen sollte man in Japan immer mit äußerster Vorsicht begegnen! „Was meinst du damit“, stotterte er ängstlich. „Was meinst du mit NAHEZU perfekt?“
Der alte Mönch schritt langsam zur Mitte des Gartens, ein schelmisches Grinsen breitete sich in seinem Gesicht aus.  Er legte seine betagten, aber immer noch kräftigen Arme um den blätterreichen Pflaumenbaum. Mit dem Gelächter eines Heiligen rüttelte und schüttelte er den Baum, was das Zeug hielt. Blätter, Zweige und Rindenstücke fielen herab und verteilten sich überall, doch der alte Mann schüttelte weiter. Als nichts mehr herunterkam, hörte er endlich auf. Der junge Mönch sah entgeistert zu. Der Garten war ruiniert, die Arbeit eines ganzen Morgens zunichte gemacht. Am liebsten hätte er den Alten erwürgt.
Der aber blickte um sich und bewunderte sein Werk. Mit einem Lächeln, das jeden Zorn dahin schmelzen ließ, sagte er sanft zu dem jungen Mann: „Jetzt erst ist dein Garten wirklich perfekt.“


Bärlauchmonat APRIL!

Jedes Jahr im März beginnt die Saison für den Bärlauch, der dank seiner würzigen Blätter zu den beliebtesten Wildkräutern zählt. Für viele ist das jetzt der Start in die Kräuterküche: mit Bärlauch und seinen frischen grünen Blättern köstliche Frühlingsgerichte zaubern.

Zu den favorisierten Rezepten mit Bärlauch gehören dabei das würzige Bärlauchpesto sowie die cremig-feine Bärlauchsuppe oder die aromatische Bärlauchbutter.

Das Rezept dafür ist ganz einfach: 250 g weiche Butter, 2 Bund Bärlauch, etwas Zitrone, Salz, Pfeffer ->

So geht’s: Die weiche Butter mit dem klein geschnittenen, frischen Bärlauch in den Mixer geben. Salz, Pfeffer und Zitronensaft draufgeben und vermischen. 

Auf ganz frischem Brot mit klein geschnittenen, frischen Bärlauchblättern, etwas Salz und wenig Knoblauch reichen. Wahrlich ein Gedicht!

Sie möchten gerne mehr über Bärlauch wissen? Dann fordern Sie einfach mehr Information an.

Upgrade your health!

Meditation / Heilreise

Eine Meditation / Heilreise ist eine wundervolle, rätselhafte und heilende Erfahrung,

die Dir auch in schwierigen Zeiten deutlich vor Augen führt, was wirklich wichtig ist.

Der Körper ist unser allerbester Freund und zeigt mir, wenn ich über meine Grenze gehe und auch, wenn es mir so richtig gut geht.

In 2019 gibt es nur drei Termine - imer rund um den Neumond: 4.4. / 2.5. / 6.6.2019 – nur mit Anmeldung. Mehr Info bitte 

Vogelmiere-Pesto

schmeckt ganz wunderbar und außerdem ist die Vogelmiere im Garten eine Indikatorpflanze, die dir sagt: der Boden enthält ausreichend Nährstoffe :-)
Und bei dem herrlichen Wetter eine große Handvoll Vogelmiere sammeln (Olivenöl, gehackte Mandeln oder . . . , TL Salz, 1 gehackte Knoblauchzehe - alles fein püriert) und ist ein feines Mittagessen! Schmeckt herrlich mit Spaghetti und dazu grüner Salat.

Abnehmen mit der Energie des Mondes

Starten Sie Ihr Abnehmprogramm einfach mal bei Neumond! Am Aschermittwoch (6.3.2019)  ist es wieder soweit.

🌚 Die Neumond-Phase

sorgt für Entgiftung und Entschlackung. Deswegen ist in dieser Phase der Erfolg eines Fasttages überaus effizient.

Die Mondimpulse unterstützen zusätzlich die Wirkung von Kräutertees, die auf Reinigung ausgerichtet sind, maßvolle Ernährung unterstützt die Ausscheidung von Giftstoffen.

Ratsam wäre ein Obst- oder Safttag.

Dies ist auch der richtige Zeitpunkt für den „kick the habit“ – schlechte Gewohnheiten wie Rauchen und Alkohol kann man jetzt am leichtesten aufgeben.

Sie wünschen sich mehr Information dazu? Gerne. Füllen Sie einfach das Kontaktformular aus. Danke und bis bald.

 

Heilpflanzen Kuren nach Ursel Bühring

Heute : Herzkreislaufsystem

Herz und Kreislauf

pflegen heißt

  • mich bis in hohe Alter gesund halten
  • Körper und Seele pflegen
  • Meinen Kreislauf auf dem Laufenden halten, das sorgt für eine gute Durchblutung von Kopf bis Fuß



Welche Pflanzen unterstützen das Herz?

Weißdorn schützt das Herz und stärkt die Muskelkraft.

Ein Herzkur mit Weißdorn steigert Kraft und Leistung des Herzmuskels, verbessert die Durchblutung der Herzkranzgefäße und entspannt die Gefäße. Der Weißdorn ist auch ganz wunderbar bei Stress und starken Belastungen.

Trinken Sie 6 Wochen, eher länger täglich eine Tasse Weißdorntee.

Rosmarin regt den Kreislauf an!

Rosmarin hat kräftigende, aktivierende Eigenschaften, fördert die Konzentration und stärkt das Gedächtnis. Auch fördert er die Durchblutung und wärmt kalte Hände und Füße, wie sie häufig bei niedrigem Blutdruck auftreten.

Trinken Sie Rosmarintee (4-6g getrocknete Blätter ), abends angewendet sind Einschlafstörungen möglich.

Und hier ein besonderer Herzwein nach Hildegard von Bingen:

10 Petersilienstängel samt Blättern in 1 l Weißwein mit 1 EL Weinessig kurz aufkochen lassen. 10 Minuten ziehen lassen. Auf 40° C abkühlen lassen, dann 300 g Bienenhonig zugeben und 5 Minuten ziehen lassen. In saubere Flaschen abfüllen.

Dieser Herzwein stärkt Kreislauf und Herz, reguliert den Schlaf und den Blutdruck und ist hilfreich bei Stress und Müdigkeit. Kurweise einnehmen (2-12 Wochen), dreimal täglich je ein Likörglas voll trinken.

Wohl bekomm's!


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